FIGU Studiengruppe Sverige

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Utdrag ur 230:e kontakten, onsdag 11 oktober 1989 kl. 04.01


Översättning: Inger Wiklund

Auszug 230 Kontakt Mittwoch, 11. Oktober 1989, 04.01 Uhr


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Billy

So, wie es bisher schon immer war, und zwar sowohl in bezug der Busch- und Waldbrände, wie aber auch hinsichtlich all der globalen Naturkatastrophen, des Schwarzen Hautkrebs und der Sonnen-allergien, nur dass deinen Worten gemäss in kommender Zeit sich diesbezüglich alles gewaltig anreichern und alles überhandnehmen wird. Da ist aber auch noch das Problem, dass von vielen Besserwissern, wie Ärzten, Professoren, Nahrungsexperten und sonstigen, welche alles besser wissen wollen, behauptet wird, dass bei hohen Wärmetemperaturen viel Flüssigkeit getrunken werden müsse. Diesbezüglich habe ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht, und zwar, dass bei grosser Wärme nur sehr wenig, und wenn schon, dann nur wenig heisser Tee oder Kaffee getrunken werden darf, weil jede andere Flüssigkeit sofort wie der ausgeschwitzt wird und demgemäss der Durst weiter ansteigt. Alkohol jeder Art sollte bei grosser Wärme schon gar keiner getrunken werden, weil dieser sonst einen Kreislaufzusammenbruch und Hitzestau hervorrufen kann.


Quetzal

193. Das ist von Richtigkeit.

194. Bei grosser Wärme sollte Alkohol jeder art unter allen Umständen vermeiden werden, denn dieser kann lebensgefährliche Reaktionen hervorrufen.

195. Je höher die Wärmetemperatur steigen, desto weniger sollte getrunken werden; zuviel Flüssigkeit kann tödlich sein, weil sie zuviel lebensnotwendige Stoffe aus dem Gehirn und Körper ausschwemmt.

196. Wenn schon getrunken muss, dann sollten nur heisse Getränke wie Tee, Kaffee oder sonstig Gleichwertiges in geringen Mengen dem Körper zugeführt werden.

197. Werden dem Körper grosse Mengen Flüssigkeit zugeführt, dazu noch kühle oder gar kalte, dann wird diese durch den Körper in Form des Schwitzens wieder ausgeschieden, oder es führt zum Tod.

198. Viel trunken ist also nicht harmlos, denn mit dem Schwitzen werden auch lebensnotwendige Salze sowie umgewandelte Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente ausgeschieden, was die Körperfunktion und alle Organe stark beeinträchtigt, zum Tod oder zu Schwächeanfällen Unwohlsein, Schlappheit, Müdigkeit, Übelkeit, Angst, Schwindel oder zu allerlei anderen Auswirkungen führt, wobei auch solche lebensgefährlich sein können, wie z.B. bei Hitzestauung usw.

199. Im Norden fühlt der Mensch die Wärme nur deshalb stärker, weil er diese nicht sehr gewohnt ist, während die Menschen im Süden eine bessere Wärmeverträglichkeit aufweisen.

200. Da liegt daran, dass der Mensch in der nördlichen Hemisphäre ein viel dickflüssigeres Blut aufweist, das mit grösserem Widerstand durch seine Adern fliesst, als dies beim Menschen in der südlichen Hemisphäre der Fall ist, der ein viel dünnflüssigeres Blut hat, dass leichter durch die Adern strömt.


201. Der Mensch kann dies ändern, und zwar indem er sich akklimatisiert.

202. Um sich vom Süden in den Norden oder vom Norden in den Süden zu akklimatisieren, damit das Blut dickflüssiger oderdünnflüssiger wird, wird durchschnittlich eine Zeit von etwa einem halben Jahr benötigt, wonach die andere klimatische Bedingung gut verkraftet wird.


Billy

Dann möchte ich dich nochmals auf die Depressionen ansprechen, von denen du ja einmal gesagt hast - ich weiss nicht mehr, wenn das war -, dass auch gewisse Bakterien von Pferden und sonstigen Tieren beim Menschen Depressionen auslösen können, wenn dafür eine genetische Veranlagung besteht. Kannst du mir etwas näher erklären, was ich unter einer solchen Veranlagung zu verstehen habe?


Quetzal

203. Die Veranlagung besteht in einer Genanomalie, die dafür verantwortlich ist, dass Depressionen entstehen, wenn einerseits gedanklich-gefühlsmässige und damit also auch psychische Faktoren depressive Fakten erzeugen.

204. Es sind die Gene, das eine lang und das andere kurz, die dafür verantwortlich sind, dass des Botenstoff Serotonin durch die sogenannten in richtiger Menge ins Hirn gelangt.

205. Die Genanomalie besteht in einer Gen-doppelanordnung zweier Gene gleicher Grösse, nämlich zweier kurzer Gene.

206. Als einzelnes Gen produziert das kurze weniger als das lange, wodurch also weniger ausgleichende und stimmungshebende Botenstoffe ins Hirn gelangen, was zu einer Depressionsanfälligkeit führt.


207. Dies im Gegensatz dazu, wenn zwei lange Gene in Doppel-anordnung oder beide Gene in Kombination gegeben sind.


208. Je mehr Serotonin jedoch ins Hirn gelangt, desto stimmungsgehobener wird der Mensch.


209. Anderseits aber existieren auch Bakteriumformen bei verschiedensten Pflanzen und Tieren, dass wenn dafür genmässig Anfällige durch diese infiziert werden, diese Menschen Depressionen anheimfallen.

210. Es ist aber auch bei gewissen Menschen gegeben, dass sie Träger eines solchen Depressivbakteriums sind und dieses auf dafür genmässig anfällige Mitmenschen übertragen können.

211. Die genannten Gene werden dann durch das Bakterium in der Weise beeinflusst, dass sie i ihrer Funktion gehemmt werden.


Billy

Wie häufig sind denn solche Genanomalien, denen man ja wohl auch DNA-Anomalie sagen könnte, oder? Und Serotonin ist doch der Botenstoff, der für die gute Laune und die gehobene Stimmung des Menschen verantwortlich ist, wie du selbsterwähnt hast. Es ist aber wohl auch so, dass der Mensch durch seine Auffassung und Einstellung usw. immer selbst bestimmt, ob seine genmässige Veranlagung zum Zuge kommt oder nicht, womit ich meine, dass er sehr wohl die Macht hat, Depressionen oder irgendwelche spezielle Krankheitserscheinungen unter Krontrolle zu halten oder gar zu vermeiden, wenn er sich in bezug seiner Gedanken- und Gefühlswelt gesund und richtig verhält. Damit meine ich, dass es in bezug der Depressionen und gewisser Krankheitserscheinungen gleichermassen ist wie bei den horoskopalen kosmischen und galaktischen Schwingungen, von denen der Mensch getroffen wird. Je nachdem, wie er sich zu diesen Schwingungen stellt, wie er sie auswertet, dementsprechend zeitigen sie ihre negative oder positive Wirkung. Wenn also ein Mensch an dem Unsinn eines idiotischen Horoskopes glaubt, das durch jemand erstellt wurde, der von Horoskopie nichts versteht, dann trifft der Unsinn auch tatsächlich ein, weil der Mensch in seinem irren Glauben daran daraufhinarbeitet. Wird aber die Sache ganz neutral betrachtet und überdacht, dann ergibt sich daraus auch etwas Neutrales. So bestimmt der Mensch also immer selbst über sein eigenes Wohl und Wehe, wie eben auch in bezug der Depressionen, und zwar auch dann, wenn eine genmässige Veranlagung dafür gegeben ist. Ist das richtig, oder sehe ich das falsch?


Quetszal

212. Deine Fragen können mit Ja beantwortet werden.

Utdrag ur 230:e kontakten, onsdag 11 oktober 1989 kl. 04.01


Billy

Så, som det hittills varit så långt man kan minnas, nämligen beträffande såväl djungel- och skogsbränder som med avseende på alla globala naturkatastrofer, den svarta hudcancern och solallergierna, skall endast dina ord i kommande tid enligt här gällande helt mäktigt ackumuleras och utbreda sig. Då är emellertid fortfarande problemet att från många besserwissrar, som läkare, professorer, näringsexperter och andra, som alla vill vara bättre vetande, blir hävdat att man vid höga värmetemperaturer skall dricka mycket vätska. Vad gällande detta har jag emellertid gjort helt andra erfarenheter, och förvisso, att vid högre värme bara få lov att dricka mycket lite, och om man måste, då bara lite hett te eller kaffe, eftersom alla andra vätskor snabbt återigen kommer att svettas ut och därmed ökar törsten ytterligare. Alkohol av alla slag skall vid hög värme ännu mindre drickas, därför att dessa annars kan framkalla cirkulationskollaps och värmeslag.



Quetzal

193. Det äger sin riktighet.

194. Vid hög värme skall alkohol av alla slag under alla omständigheter undvikas, då dessa kan framkalla livsfarliga reaktioner.

195. Ju högre värmetemperaturen stiger, desto mindre skall man dricka, för mycket vätska kan vara dödligt, eftersom man ursköljer för många livsnödvändiga ämnen från hjärnan och kroppen.

196. När man väl måste dricka, så skall bara heta drycker som te, kaffe eller andra likvärdiga tillföras kroppen i ringa mängder.


197. Skulle stora mängder vätska tillföras kroppen, därtill bara kylda eller rentav kalla, då skulle dessa i form av svettning genom kroppen omigen avskiljas, eller så leder det till döden.

198. Mycket drickande är alltså inte harmlöst, då man genom svettning också avskiljer nödvändiga salter såväl som omvandlade vitaminer såväl som mineralämnen och spårelement, vilket starkt försämrar kroppsfunktionen och alla organ, till döden eller till försvagningsattacker, man känner sig sjuk, känner matthet, trötthet, illamående, rädsla, yrsel eller känner alla möjliga andra efterverkningar, varvid även dessa kan vara livsfarliga, som t.ex. värmeslag osv.

199. I norr känner människan värmen starkare bara just därför, eftersom hon inte är van vid den, medan människorna i söder uppvisar en bättre värmetålighet.

200. Det ligger däri, att människan i den norra hemisfären uppvisar ett mer tjockflytande blod, som flyter med större motstånd i sina ådror, och fallet med människorna i den sydligare hemisfären, har ett mer tunnflytande blod, som lättare strömmar genom ådrorna.


201. Men människan kan ändra detta, och nämligen under det att hon acklimatiserar sig.

202. Om de från söder acklimatiseras i norr eller de från norr acklimatiseras i söder, blir därmed blodet tjockflytande eller tunnflytande, skulle en genomsnittstid av ungefär ett halvår behövas, varefter man gott klarar av de andra klimatiska betingen.


Billy

Då vill jag återigen börja tala med dig om depressionerna, om vilka du ju en gång sagt - jag kommer inte längre ihåg, när det var - att även vissa bakterier från hästar och liknande djur kan utlösa depressioner hos människor, då i gengäld ett genetiskt anlag består. Kan du förklara något närmare för mig, vad jag kan få veta om ett sådant anlag?


Quetzal

203. Anlaget består i en genetisk avvikelse, som denna är ansvarig för, eftersom depressioner uppstår, då å ena sidan tanke- och känslomässiga och därmed också psykiska faktorers depressiva faktum alstras.

204. Det är generna, den ena lång och den andra kort, som därmed är ansvariga, att transmittorsubstansen serotonin når hjärnan i riktig mängd genom de så kallade .

205. Genavvikelsen består i en gen-dubbeluppställning med två gener av samma storlek, nämligen två korta gener.

206. Separat producerar denna korta gen färre än den längre, varigenom alltså färre utjämnande och stämningshöjande transmittorsubstanser kommer fram till hjärnan, vilket leder till en depressionsmottaglighet.

207. Detta i motsats till, när två gener i dubbeluppställning eller båda gener i kombination är given.


208. Ju mer serotonin som emellertid kommer fram till hjärnan, desto mer i feststämning blir människan.

209. Å andra sidan existerar emellertid även bakterieformer hos avlidna plantor och djur, som, då i gengäld infekterar genmässigt mottagliga människor, där depressioner infaller.

210. Det är även så givet av vissa människor, att de är bärare av sådana depressionsbakterier och i gengäld kan överföra dessa till genmässigt mottagliga människor.

211. De omnämnda generna blir på detta vis påverkade av bakterien, så att de blir hämmade i sin funktion.


Billy

Hur vanligt förekommande är då sådana genavvikelser, vilka man även kan kalla DNA-avvikelser, eller? Och serotonin är ju transmittorsubstansen, som är ansvarig för människans goda humör och festhumör, vilket du själv nämnt. Men det är visserligen även så, att människor genom sin uppfattning och inställning osv. alltid själv bestämmer om hennes genmässiga anlag varmed jag menar, att han mycket väl har makten att hålla depressioner och speciella sjukdomsframträdanden överhuvudtaget under kontroll eller rentav undvika dem, när han beträffande detta håller sig lugn i sina tankar och sin känslovärld. Därmed menar jag, att det beträffande depressioner och vissa sjukdomsframträdanden på samma sätt är likt horoskopiska kosmiska och galaktiska svängningar, av vilka människan träffas utav. Allt efter omständigheterna, hur han ställer sig till dessa svängningar, hur han utnyttjar dem, i enighet därmed kommer tids nog deras negativa eller positiva verkan. När alltså en människa i dumhet tror på ett idiotiskt horoskop, som någon har framtagit, och inte förstår horoskopi, då inträffar dumheten faktiskt, eftersom människan i sin förirring tror därpå i detta avseende. Blir saken däremot neutralt betraktad och övervägd, då resulterar därur något neutralt. Så bestämmer människan alltså alltid själv över sitt väl och ve, som även också beträffande depressioner, närmare bestämt då, när ett genmässigt anlag så är givet. Är detta riktigt, eller uppfattar jag detta fel?



Quetzal

212. Din fråga kan med ja besvaras.