FIGU Studiengruppe Sverige

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Jordemänniskornas, Immanuels och Plejadi­rernas hjärnkvot

samt överföring av evolutionsvetande.


ur Wassermanzeit, Wissenwertes nr.4

Översättning: Ingvar Abrahamsson

Gehirnquotienten der Erdenmenschen, Jmmanuels und der Plejadier/Plejaren sowie Evolutionswissensubertragung


Die Gehirnquotient-Prozente des Erdenmenschen liegen laut Forschungs­ergebnissen irdischer Wissenschaftler bei rund 14%, was bedeutet, dass vom Erdenmenschen von seinem Gesamtvolumen von 100% Gehirn­quotient nur 14% genutzt werden, während die ubrigen 86% noch unge­nutzt brachliegen.

Geht die Frage nun nach dem Gehirnquotienten Jmmanuels, der vor 2000 Jahren im palästinensischen und im nordindischen Raume als Prophet lebte, dann ist diese Frage damit zu beantworten, class sein Prozentbereich bei 23 lag. Dies laut Angaben der Plejadier/Plejaren.

Dies bedeutet nun aber nicht, dass Jmmanuel ein sogenannter (Grosser Meister) gewesen oder

dies geworden warewärewäre,s falsfälschlicherweise verschiedenen kultkultisch­religiösenten Sekten behauptet wird (=- (Brücke zur Freibilit usw.), denn erstens war Jmmanuel ein ganz gewöhnlicher Mensch der Erde, wie jeder andere Erdenbürger, wenn davon abgesehen wird, dass er durch die Hilfe der Ausserirdischen und durch sein eigenes hartes Studium sein Gesamtwissen im Bezuge auf die Geisteslehre und alle sonstigen geistigen Belange in grosse Höhenzu hedebilvermochte, und zweitens vermag sich keine Lebensform zu einem sogenannten (Grossen Meisten emporzuarbeiten, der dann als Hierar­chiekraft uberüber Geschicke von Welten und Lebensformen zu bestim­men vermag. (Siehe vorige ErklErklä:enannte (Grosse Meisten.) Jmmanuel wurde nicht als das inkarniert, was er später, wenn dies im Bezuge auf sein Wissen betrachtet wird, denn dieses musste er sich aneignen durch harte Arbeit und in harter Schulung, wie dies jeder andere Mensch auch tun muss. Wissen und Weisheit werden nicht einfach einem Menschen in die Wiege gelegt, auch nicht einem PropPheten wie in verschiedenen lrrlehren immer wieder beschrieben wird.

Nur jener Tell Wissen, Weisheit und Liebe namlnämn in ein spatspätspäteresenge­nommen werden, der sich als Wissensgut im geistigen

BereBereichn Speicbänken abgelagert. Alles weltweltll materielle Wissen jedoch geht durch den Tod des Körpers, weil dieses Wissen ja rein materieller Form ist und nur in den Säureballungen Gehirne existent sein kann.

Also kann in ein späteres Leben nur das rein geistige Gut mitgenommen werden. Alles materielle Wissen jedoch muss bei jeder neuen lnkarnation neu erarbeitet oder aus den Speicherbänken abgerufen werden, so der natürliche Weg der Evolution und des gespeicherten materiellen Wissens beschritten wird. Das bedeutet, dass materielles Wissensgut wohl in den geistigen Bereich sowie in die Speicherbänken gelangen kann, wenn ein ganz bestimmter Speicherungsweg dazu beschritten wird und wenn der Mensch sich von seiner Stagnation lost, die ihm erlaubt, rein geistige Werte im Geistbereiche sowie materielle lnformationen in den Speicherbänken zu speichern,die dann in die nächste Inkarnation übertragen werden. Wird durch ein ganz bewusstes und wissentliches Vorgehen und Handeln mate­riellessen Symbolwerte gekleidet, dann passieren diese Werte die Zensorenstellen des materiellen und geistigen Bereiches und wechseln hilüber in die Speicherbänke, wo sie dann für alle Grosszeiten und Allgrosszeiten verankert bleiben.

Dieses Wissen aus dem materiellen Bereich stosstösstn nach Bedarf und Karmen auf Wunsch oder Verlangen eines wiederinkarnierten Menschen in den materiellen Bereich durch, wo es dann wieder welter ausgewertet, verarbeitet oder zur Anwendung gebracht wer­den kann. Eine solche Speicherung materiellen Wissensgutes in bewusster Form ist wohl ein völlig natürlich Vorgang, doch muss dieser meditativ getätigt und durchgeführt werden. In anormaler Form, wenn der Mensch in Stagnation lebt oder in nichtmeditativer Form, ist eine solche bewusste Materiellwissensspeicherung nicht möglich. Diese Möglichkeit öffnet sich dem Menschen erst dann, wenn er sein Leben in meditativer Form lebt. Dies bedeutet nun aber nicht, dass ein wiedergeborener Mensch einfach im alten Wissen des vorigen oder der vorigen Leben schwelgen und nichts weiter mehr erlernen durfte. Jede Wiedergeburt nämlich der Menschen für Evolution ab, dass er neuerlich sich einer Lehre einordnet, in geisti­ger wie in matemateriell-bewusstseinsmässigersicht.

Die Zeit nämlnämlich,ins Jenseits eingetretener Mensch dort verbringt, die steht auf der materiellen Welt nicht einfach still, sondern läuft weiter.

Das bedeutet, dass das gesamte Wissen erweitert wird auf einer Welt, so aber auch die materiellen Belange weiter voranschreiten und sich ebenfalls erweitern. Alle diese Dinge nun muss ein wiederinkarnierter Mensch in stetiger Folge neu hinzulernen, wodurch er in seiner Evolution welter voranschreitet.

Voriges besagt also, dass bei jeder Wiedergeburt ein Mensch sein geisti­ges und materielles Wissen und Karmen immer wieder auf den neuesten Stand und das neueste Könnenrnen erbeitens. Diese bleiben ja nicht einfach stehen, sondern entwickeln sich mit dem Drehen des Planeten und dem Laufe der Zeit weiter, weil weder die gesamte Natur noch der Mensch untätig bleiben und stetig ihr Wissen und Können in jeder Form weiter­treiben, also fortbilden, evolutionieren. Und genau das muss von jedem Wiedergeborenen ebenfalls automatisch zu seinem alten Wissen neu hin­zu erlernt werden, wenn er (up to date) bleiben und tatstatsächlichh auch weiterentwickeln will und nicht einer Stagnation verfverfällt.

Der Gehirnquotient der Plejadier/Plejaren nun steht im Gegensatz zu dem des Erdemenschen um einiges höher; in Prozenten ausgedrückt bei 27%. Dies ergibt ein Prozentmehr von 13 gegenüber dem Erdenmenschen, bei dem ein sogenanntes Genie mit 18 Prozenten vollendeter Form berechnet wird. Jmmanuel aber hatte nun zu seiner Zeit bereits einen Prozentstand von 23 Gehirnquotientprozenten aufzuweisen, was also nach heutigen bestimmungswerten einem Übergenie oder Supergenie entspräche,wenn diese Begriffe einmal

gebraucht werden durfen in Ermangelung einer an­deren präzisen Darlegung. Dieser Prozentsatz hat sich seither bei Jmmanuel selbstredend noch erhöht, und laut plejadischen/plejarischen Angaben soll er sich heute auf 25% belaufen.

Interessant ist zu wissen, dass sich die Erhahung der Gehirnquotient-prozente pro Jahrtausend im Normalfalle um ca. 1% steigert, seit die Erdenmenschen das letzte Mal vor rund 13 000 Jahren unter den Einfluss von ausserirdischen Intelligenzen gerieten, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass 10 Jahrtausende verstrichen, ehe die Grossstagnation im Erden­menschen gebrochen war und die Kleinstagnation einsetzte, aus der sich aber sehr viele Menschen nach und nach zu befreien vermochten und ihre Evolution,wieder aufnahmen. Dies besagt, dass die Erdenmenschen erst seit rund 3000 Jahren, genauer gesagt seit 3500 Jahren, wieder in grösse­rem Rahmen ihrer Evolution obliegen und dadurch ihr Gehirnquotient­potential ansteigen lassen, so der Prozentstand inzwischen beim normalen Durchschnittsmenschen auf 14, resp. 14,5% angestiegen ist.

Die genaue Rechnung im Bezuge auf das Gehirnquotientpotential des Erdenmenschen ergibt leider nach plejadischen/plejarischen Analysen ein recht leidvolles Resultat, das folgendermassen aussieht für das Jahr 1844, da das SOL-System in die Wassermannaera eintrat und die Erde ca. 1,25 Milliarden Menschen trug:


1,8% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von unter

10% auf = 25 200 000


60,0% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von

10-11% auf = 840 000 000


24,08% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von 1

1-14,5'% auf = 337 120 000


9,007% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von 1

4,5-16% auf = 126 098 000


5,1% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von

16-18% auf = 71 400 000


0,008% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von

18-20% auf = 112 000


0,003% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von

20-24% auf = 42 000


0,002% Erdenmenschen wiesen eine Gehirnquotientpotenz von über

24% auf 28 000 = 1 400 000 000


Dass nun die Plejadier/Plejaren selbst erst eine Gehirnquotientpotenz von 27% aufweisen, liegt daran, dass sie selbst während Jahrtausenden und gar wahrheitlich während rund 22 Jahrmillionen in tiefster Stagnation lebten und in diese verfielen, als sie eine Potenz von 25% erreicht hasten. Vor rund 2000 Jahren erst entledigten sie sich ihrer Stagnation und began­nen neuerlich den wahrichen Evolutionsweg zu beschreiten, folglich auch sie inzwischen zwei weitere Prozente in ihrer Gehirnquotientpotenz hin­zugewonnen haben.

Doch was stellt nun diese Gehirnquotientpotenz eigentlich dar: Es handelt sich dabei urn zwei ineinandergreifende Faktoren, so nämlich urn die Nutzung des Gehirns in Prozenten gesehen, und im anderen urn die Fest­legung der materiellen Intelligenzprozente, die harmonisch übereinstimmen mit der prozentmässigen Nutzung des Gehirns, was ergibt, dass im  Normalfalle eine 14,5 prozentige Gehirnnutzung auch eine 14,5 prozentige  materielle Intelligenz ergibt, was nur dort Unterschiede ergibt, wo materi­elle Bewusstseinsstörungen in Erscheinung treten. Dort also, wo durch irgendwelche Innen- oder Ausseneinflüsse das materielle Bewusstsein geschädigt wird, durch psychische Zerstörung, Verwirrung oder durch eine materielle Zerstörung oder Schädigung des Gehirns usw.

Der materielle Gehirnquotient nun hat in keiner Art und Weise etwas zu tun mit der geistigen Potenz, die als eigentlicher Evolutionsstand zu betrachten ist. Die Prozente der Werte des geistigen Evolutionsstandes sind auch nicht gleichlautend und nicht gleichwertig wie die des Gehirnquotienten, der ja allein den Intellekt materieller Form bewertet. So kann es sein, dass ein Mensch, der über einen materiellen Gehirnquotienten von 15% verfügt, nur eine Potenz geistiger Form von z.B. 11 % aufweist. Diese Prozente dann zeichnen den geistigen Evolutionsstand auf, über den ein Mensch verfügt. Um dies nun anschaulicher zu gestalten, soil hier eine entsprechende Geist­evolutionsberechnung nach kosmischen Werten diese Daten darstellen:


Bei 25,7% = 1 =0,000,000,001=25,8%

Bei 25,01% = 2 = 0,000,000,002 = 24,06%

Bei 20,0-24,0% = 0,000,000,014 = 17,6%

Bei 18,0-20,0% = 0,000,001,246 = 16,04%

Bei 16,0-18,0% =0,000,456,021 = 15,06%

Bei 14,5-16,0% = 30,0% =13,8%

Bei 11,0-14,5% = 62,0% =10,9%

Bei 10,0-11,0% , = 4,0% = 9,6%

Bei unter 10% = 4,0% 3-6,0%


Von dieser Gesamtmasse der Menschheit sind noch (2) zwei Unter-Null­Prozente Neugeistformen möglich, die ins Leben treten können.

Aus dieser Darstellung ergibt sich also eine Neurechnung für das Jahr 1978. Folglich herrschen unter der gegenwärtig etwas mehr als 4 Milliarden umfassenden Erdenmenschheit folgende Evolutionsstände:


1 Mensch mit 25,7% Gehirnquotient und

25,8% Geistpotenzquotient


2 Menschen mit 25,01% Gehirnquotient und

24,06% Geistpotenzquotient


14 Menschen mit 20-24% Gehirnquotient und

17,6% Geistpotenzquotient


1246 Menschen mit 18-20% Gehirnquotient und

16,04% Geistpotenzquotient


456 021 Menschen mit 16-18% Gehirnquotient und

15,06% Geistpotenzquotient


30% der restl. Menschheit weisen 14,5-16% Gehirnquotient und 13,8% Geistpotenzquotient auf.



62% der restl. Menschheit weisen 11-14,5% Gehirnquotient und 10,9% Geistpotenzquotient auf.



4% der restl. Menschheit weisen 10-11,0% Gehirnquotient und 9,6% Geistpotenzquotient auf.



4% der restl. Menschheit weisen unter 10,0% Gehirnquotient und

3-6% Geistpotenzquotient auf.


Es ist nun noch zu beachten im Bezuge auf den Geistpotenzquotienten (Prozentwert des Geistesevolutionsstandes), dass dessen Wert im Normal­falle bei einer wahrlichen und effectiv geistrichtigen Fortentwicklung die Prozentwerte des Gehirnquotienten zu übersteigen vermag, was bedeutet, dass der Geistevolutionsquotient/Geistpotenzquotient im absoluten Normal­falle also höher liegt in seinem Wert als der Gehirnquotient, der auch als materieller Bewusstseinswert (Bewusstseinsquotient für das materielle Bewusstsein) gilt.

Die Möglichkeit des Ubersteigens des materiellen Bewusstseinswertes/ Gehirnquotienten durch den Wert des Evolutionsquotienten/Geistbewusst­seinsquotienten ist nicht unbegrenzt, denn die Differenz des höheren Wertes des Geistpotenzquotienten gegenüber dem Gehirnquotienten kann im Maximalen 1% betragen. Dieses eine Prozent stellt einen absoluten Sicherheitsblock dar, der gewährleistet, dass keine geistige Uberdimensio­nierung in einer Lebensform in Erscheinung treten kann, wodurch eine Lebensform automatisch lebensunfähig würde, weil sie sich nur noch in rein geistiger Form weiterentwickelte und alle materielle Entwicklung ver­nachlässigte, wodurch sie sich selbst des Lebens berauben und die Not­wendigkeit der Lebenserhaltung des Körpers vernachlässigen würde.


Jordemänniskornas, Immanuels och Plejadi­rernas hjärnkvot samt överföring av evolutionsvetande.



Jordemänniskornas hjärnkvot-procent ligger enligt forsk­nings­re­sultaten av jordiska vetenskapsmän vid runt 14%, vil­ket be­tyder, att av jordemänniskans hela hjärnvolym av 100 % hjärnkvot blir bara 14 % utnyttjad, under der det att de övriga 86% ännu

lig­ger outnyttjade.


Ställs nu frågan efter Immanuels hjärnkvot som levde som profet för 2000 år sedan i det palestinska och nord-indiska om­rådet, då kan denna fråga besvaras med, att hans pro­centom­råde låg vid 23. Detta enligt plejadirernas uppgifter.


Men det bety­der nu inte att Immanuel varit eller hade bli­vit en så kal­lad 'stor mästare' som med orätt påstås av olika kultiska-re­ligiösa sekter (= bron till frihet osv.), ty för det första var Im­manuel en helt vanlig jor­disk männi­ska, som varje annan jordevarelse, om man bortser från det att han genom hjälp av utomjordiska intelligenser, och genom sitt eget hårda studerande förmådde att bilda hela sitt ve­tande i stor omfattning på an­deläran och alla öv­riga andliga intressen, och för det andra förmår ingen livs­form att ar­beta upp sig till en så kallad 'stor mästare', vilken då som hie­rarkikraft förmår att be­stämma över världar och livsfor­mers öden. (Se tidigare förkla­ring: Så kal­lade 'stora mästa­re') Immanuel inkarnerades inte som det som han senare blev, när detta blir be­traktat med hänseende på hans ve­tande, ty detta måste han själv till­ägna sig genom hårt ar­bete och hård skolning, precis som varje an­nan människa också måste göra. Vetande och vishet blir helt enkelt inte lagt i vaggan, inte heller för en profet, som det all­tid åter beskrivs i olika irrläror.




Bara ett visst delvetande, vis­het och kärlek kan nämligen medta­gas i ett senare liv, där det har lagrat sig som kunskapsgods i det andliga området. Allt världsligt och materiellt vetande går där­emot förlorat ge­nom kroppens död, emedan det här vetandet ju är av ren materi­ell form, och bara kan vara existerande i hjärnans sy­ra­kon­centra­tion.


Alltså kan bara det rent andliga godset medtagas i ett se­nare liv. Allt materiellt ve­tande måste däremot upparbetas på nytt igen vid varje ny inkarnation, om inte den naturliga evolutionsvä­gen och den medvetet lagrade materiella ve­tandevägen  beträds. Det betyder, att materiellt vetande­gods väl kan nå in i det andliga om­rådet, om en helt be­stämd lagringsväg be­träds, och om männi­skan lösgör sig från sin stagnation, som bara tillåter honom att lagra rent andliga värden i andeområdet, som då överförs in i nästa in­karnation.

Blir nämligen materiellt vetande klätt i and­liga symbol­värden genom ett helt medvetet och av­siktligt tillvä­ga­gångssätt och age­rande, då passerar dessa värden det materiella och andliga områdets gransk­nings­ställe och växlar över in i an­dens lagringsbank, där de då förank­ras under alla storti­der och allstortider.




Det här vetandet ur det materiella området bryter då igenom efter be­hov och kun­nande, på önskan eller begä­ran av en återinkarnerad män­niska i det materiella området, där det då åter kan bli ytter­ligare utvärderat, förarbetat eller tillämpat. En sådan lag­ring av materiellt vetandegods i andeområdet är väl ett full­ständigt naturligt händelseförlopp, dock måste det här verk­ställas och genomföras i medveten form. På normalt sätt, när människan le­ver i stagnation eller i icke medi­tativ form, är en så­dan materiell vetandelagring inte möjlig. Denna möj­lighet öppnar sig först då för människan när han lever sitt liv i meditativ form. Men detta bety­der nu inte att en återfödd män­niska frossar i det förras gamla vetande eller det förra li­vet och inte behöver lära sig något mer. Varje återfödsel avkräver nämli­gen för evolutio­nen av männi­skan, att han ånyo inord­nar sig i en under­visning, i andligt så­väl i materiellt hänseende. Tiden som en männi­ska till­bringar, inträdd i andra sidan, den står nämligen helt en­kelt inte still i den materi­ella världen, utan går vidare. Det betyder att blir det totala vetan­det utvid­gat i en värld, så skrider även de materiella intressena li­kaså framåt och ut­vidgar sig. Alla de här sakerna måste en åter­inkarne­rad män­niska lära sig på nytt i kontinuerlig följd, varige­nom han ständigt skrider framåt i sin evolution.





Det föregående betyder således, att vid varje återfödsel måste en människa alltid åter upparbeta sitt andliga och materiella vetande och kunnande till det nyaste läget och nyaste kunnandet. Detta förblir ju helt enkelt inte stående, utan utvecklar sig vi­dare med planetens vridande och med tidens förlopp, därför att varken hela naturen eller männi­skan förblir overksam och driver ständigt fram sitt vetande och kunnande i varje form, alltså fortbildar och evolu­tione­rar sig. Och precis det måste av varje åter­född likaså därtill bli upplärt nytt vetande till sitt gamla vetande, om han vill vara 'up to date' och faktiskt också vidareutveckla sig och inte förfalla i en stagnation.


Plejadirernas hjärnkvot står nu i motsats till jordemänniskor­nas en hel del högre, i procent uttryckt vid 27 %. Detta ger 13 % mer gentemot jordemänniskornas, hos vilka ett så kallat geni i full­än­dad form  beräknas med 18 %. Men Immanuel uppvi­sade redan vid sin tid en pro­centnivå av 23 hjärnkvotprocent, vilket alltså efter da­gens be­stäm­mel­sevärden  motsvarar ett  övergeni eller super­geni, om det här be­greppet får användas en gång, i avsak­nad av en an­nan precis förklaring. Denna procentsats har sedan dess na­turligtvis höjt sig hos Immanuel, och enligt plejadiska uppgifter belöper den sig i dag till 25 %. Det är in­tressant att veta att höj­ningen av hjärnkvot­procenten sti­ger med cirka 1 % per årtu­sende i normalfall. Sedan jorde­män­niskorna för sista gången för omkring 13000 år sedan, hamnade under inflytan­det av utom­jordiska intel­ligenser, varvid vis­serligen måste beaktas, att 10 årtusende för­flutit innan storstagnationen var bruten i jor­demän­niskorna och den lilla stag­na­tionen satte in, men ur den har väl­digt många människor undan för un­dan förmått att befria sig och åter upptagit sin evolution. Med detta menas, att jorde­människorna först för omkring 3000 år se­dan, nogare sagt se­dan 3500 år, i större om­fattning åter ägnar sig åt sin evolution och därigenom lå­ter sin hjärnkvotpotential höja sig, så att pro­centnivån sedan dess hos normala genom­snitts­människor höjt sig till 14, resp. 14,5 %.

Den noggranna beräkningen med anledning av jordemän­ni­skor­nas hjärnkvotpoten­tial gav tyvärr efter plejadiska ana­ly­ser ett rätt ledsamt resultat, som ser ut på föl­jande sätt för år 1844, då SOL-systemet trädde in i Vattumannens tidsål­der och jor­dens hyste ca: 1,4 miljarder människor:








1,8% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpotens på under

10% = 25,200,000


60% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpotens på 1

10–11% = 840,000,000


24,08% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpo­tens på

11 - 14,5 % = 337,120,000


9,007% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpo­tens på

14,5 – 16% = 126,098,000


5,1% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpo­tens på

16 – 18% = 71,400,000


0,008% jordemänniskor uppvisade en

hjärnkvotpo­tens på 18 – 20 % = 112,000



0,003 % jordemänniskor uppvisade en

Hjärnkvotpo­tens på

20 – 24 % = 42,000


0,002% jordemänniskor uppvisade en

Hjärnkvotpo­tens på över

24 % = 28,000 = 1 400 000 000


Att plejadirerna själva först nu uppvisar en hjärnkvotpotens av 27 % lig­ger däri, att de själva under årtusenden och rent fak­tiskt un­der runt 22 miljoner år levde i dju­paste stagna­tion och förföll i denna när de hade uppnått en potens av 25 %. Först för om­kring 2000 år sedan befriade de sig från sin stagnation och begynnte  på nytt beskrida den sanna evolu­tionsvägen, följakt­ligen har också de sedan dess åter­vun­nit ytterligare två pro­cent i sin hjärnkvot­potens.


Men vad står nu egentligen denna hjärnkvotpotens för: Det rör sig här om två i var­andra ingripande faktorer, nämligen å ena sidan sett hjärnans procentuella utnytt­jande, å andra si­dan fastställan­det av den så kallade materiella intelli­gensprocen­ten, som har­moniskt överensstämmer med hjärnans procentuella utnyttjande, vilket ger, att ett 14,5 procentigt hjärnutnyttjande i normalfall också ger en 14,5 procentig materiell intelligens, vil­ket bara ger avvikelser där­ifrån där materiella medvetenhets­störningar fram­träder. Alltså då det materiella medvetandet skadas genom några som helst inre eller yttre inflytelser, genom psy­kisk ned­brytning, för­virring eller ge­nom en materiell förstörelse el­ler hjärn­skada osv.


Den materiella hjärnkvoten har nu på inget sätt och vis nå­got att göra med den and­liga potensen som är att betrakta som den egentliga evolutionsnivån. Den andliga evolu­tionsnivån å andra sidan är inte heller likalydande och lik­vär­dig som hjärnkvo­ten, som ju ensamt värderar den mate­riella formens intel­lekt. Det kan vara så, att en människa som för­fogar över en mate­riell hjärnkvot av 15 %, bara upp­visar en potens i andlig form av till exempel 11 %. Dessa procent upp­visar då den and­liga evo­lu­tionsnivån, som en människa förfogar över. För att åskådlig­göra detta, skall dessa data ifrån en motsvarande an­deevolu­tionsberäkning efter kos­miska värden, ställas upp här:



Hos 25,7% = 1 = 0,000,000,001=25,8 %

Hos 25,01 % = 2 = 0,000,000,002=24,06 %

Hos 20,0 - 24,0 % = 0,000,000,014=17,6 %

Hos 18,0 - 20,0 % = 0,000,001,246=16,04 %

Hos 16,0 - 18,0 % = 0,000,456,021=15,06 %

Hos 14,5 - 16,0 % = 30 % =13,8 %

Hos 11,0 - 14,5 % = 62 % =10,9 %

Hos 10,0 - 11,0 % = 4 % = 9,6 %

Hos under 10 % = 4 % =3-6 %


Av denna totala mängd är ännu 2 (två) under - noll - pro­cent, som ständigt gäller för inträdande av nyandeformer i livet.

Ur denna framställning följer således en ny uträkning för år 1978. Följaktligen råder hos den nuvarande jordemänsk­lig­he­ten, om­fattande något mer än 4 miljarder, föl­jande evo­lutions­nivåer:



1 människa med 25,7 % hjärnkvot och 25,8 % andepotenskvot


2 människor med 25,01 % hjärnkvot och

24,06 % andepotenskvot


14 människor med 20-24 % hjärnkvot och

17,6 % andepotenskvot


1,246 människor med 18-20 % hjärnkvot och

16,04% andepotenskvot


456,021 människor med 16-18 % hjärnkvot och

15,06 % andepotenskvot


30% av den resterande mänskligheten uppvisar en hjärn­kvot på 14,5 - 16 % och 13,8 % andepotenskvot.


62% av den resterande mänskligheten uppvisar en hjärn­kvot på 11 - 14,5 % och 10,9 % andepotenskvot.


4% av den resterande mänskligheten uppvisar en hjärn­kvot på 10 - 11 % och 9,6% andepotenskvot.


4% av den resterande mänskligheten uppvisar en hjärn­kvot under 10 % och

3-6% andepotenskvot.



Man måste dessutom beakta med anledning av andepo­tens­kvoten (andeevolu­tionsnivåns procentvärde), att dess värde i normalfall vid en sann  och effektiv ande­rik­tig vi­da­reut­veckling förmår att överstiga hjärnkvotens pro­cen­t­värde, vilket betyder, att andeevo­lutionskvoten/ande­potens­kvoten i absoluta normalfallet således ligger högre i sitt värde än hjärnkvoten, som också gäller som materiellt med­vetenhets­värde (medveten­hetskvot för det materi­ella med­vetandet).

Överstigandets möjlighet av det materiella medvetenhets­vär­det/hjärnkvoten genom värdet av evolutionskvo­ten/andemedvetenhetskvoten är inte obegränsad, för diffe­ren­sen av ande­potens­kvotens högre värde gentemot hjärn­kvoten kan maxi­malt be­löpa sig till 1 %. Denna en pro­cent represen­terar ett absolut säker­hetsblock som ga­ranterar att ingen andlig överdi­mensionering kan framträda i en livsform, varige­nom en livsform automatiskt blir livsodug­lig, därför att den bara vidareutvecklar sig i ren  andlig form och för­summar all materi­ell utveckling, vari­genom den själv berö­var sig livet och för­summar kroppens nöd­vändiga livs­under­håll.